Da ist Sie ja wieder, die Jahreszeit in der es draußen kälter und windiger wird.
Die Bäume bereits verfärbt sind und die Blätter fallen lassen.
Alles wird ruhiger in der Natur, die Tiere erblickt und hört man nur noch selten und die Sonne bereitet uns auch weniger Freude, als die ganzen Monate zuvor.
Die frühe Dunkelheit lässt uns träge werden und unsere Motivation sinkt.
Die Gedanken werden zwar weniger, doch auch sie leiden unter Antriebslosigkeit der Freude.
Nun heißt es Kreativ werden, um nicht in diesen Trostlosen grau mit zu schwimmen und unterzugehen. Wir brauchen Lebendigkeit, Farbe, Gefühle, ein Ziel und Freude auf das was kommt. Wir machen es jedes Jahr aufs neue mit, doch sind wir von jetzt auf gleich doch in dieser Grauzone. Jedes Jahr wissen wir was wir tun müssen, um erst gar nicht dort hinein zu kommen und doch finden wir uns dann genau dort wieder. Es ist Niemand anderes daran Beteiligt außer wir selbst, gern schauen wir im Umfeld was alles mit an der jetzigen Situation Schuld haben könnte, doch sind wir ehrlich mit uns und den anderen so wissen wir ganz genau, das Niemand anderes außer wir selbst für den Zustand den wir haben zuständig sind.
Also schauen wir von Außen nach Innen! Weg von den anderen und hinein zu uns selbst.
Was finden wir dort nun wieder, wenn wir den Blick nach Innen wenden? Den Wunderschönen Garten den wir angefangen hatten zu Planen, zu graben, zu säen, zu gießen und zu beobachten? Oder ist der wunderschöne Garten grau und verwelkt? Haben wir zu lange den Blick von uns selbst abgewandt? Zu selten uns weiter um den garten gekümmert? Weil er ja in der Zwischenzeit voll und ganz aufblühte?
Haben wir uns zu sehr auf die Ewigkeit des Moments verlassen und vergessen das auch gerade die schönste Blüte ihre Aufmerksamkeit und weitere Pflege braucht? Wir können nicht etwas mit voller Leidenschaft heranziehen, es bis zur Blüte bringen, es kurz genießen und dann einfach stehen und sich selbst überlassen. Wenn wir der Schöpfer sind, so sind wir auch der Zerstörer, wenn wir es dann zugrunde gehen lassen.
So sollten wir uns dessen bewusst werden, dass man auch wenn es wunderschön ist, man weiter machen muss, um es so lang es geht am Leben zu erhalten. Natürlich ist nichts unsterblich, aber wir sollten unsere Schöpfung bis zum Ende Wertschätzen! Wenn wir das umsetzen, so wird unser Garten immer blühen und uns mit den prächtigsten Farben Willkommen heißen.
Wenn wir am Anfang nicht von Innen aufräumen können und uns daran erinnern, uns um den Garten in uns zu kümmern, so sollten wir in unserer näheren Umgebung Anfangen uns etwas als Erinnerung aufzubauen!
Sei es ein gemaltes Bild von der Natur oder aus Natur gebastelte Dekoration!
Die nächsten Monate werde ich Beispiele von einfachen Dekorationsmöglichkeiten für Zuhause erläutern und zeigen.
Es kann ganz einfach sein und manchmal muss man erst wegschauen, um dann wieder eine klare Sicht auf das eigene zu haben.
Die Bäume bereits verfärbt sind und die Blätter fallen lassen.
Alles wird ruhiger in der Natur, die Tiere erblickt und hört man nur noch selten und die Sonne bereitet uns auch weniger Freude, als die ganzen Monate zuvor.
Die frühe Dunkelheit lässt uns träge werden und unsere Motivation sinkt.
Die Gedanken werden zwar weniger, doch auch sie leiden unter Antriebslosigkeit der Freude.
Nun heißt es Kreativ werden, um nicht in diesen Trostlosen grau mit zu schwimmen und unterzugehen. Wir brauchen Lebendigkeit, Farbe, Gefühle, ein Ziel und Freude auf das was kommt. Wir machen es jedes Jahr aufs neue mit, doch sind wir von jetzt auf gleich doch in dieser Grauzone. Jedes Jahr wissen wir was wir tun müssen, um erst gar nicht dort hinein zu kommen und doch finden wir uns dann genau dort wieder. Es ist Niemand anderes daran Beteiligt außer wir selbst, gern schauen wir im Umfeld was alles mit an der jetzigen Situation Schuld haben könnte, doch sind wir ehrlich mit uns und den anderen so wissen wir ganz genau, das Niemand anderes außer wir selbst für den Zustand den wir haben zuständig sind.
Also schauen wir von Außen nach Innen! Weg von den anderen und hinein zu uns selbst.
Was finden wir dort nun wieder, wenn wir den Blick nach Innen wenden? Den Wunderschönen Garten den wir angefangen hatten zu Planen, zu graben, zu säen, zu gießen und zu beobachten? Oder ist der wunderschöne Garten grau und verwelkt? Haben wir zu lange den Blick von uns selbst abgewandt? Zu selten uns weiter um den garten gekümmert? Weil er ja in der Zwischenzeit voll und ganz aufblühte?
Haben wir uns zu sehr auf die Ewigkeit des Moments verlassen und vergessen das auch gerade die schönste Blüte ihre Aufmerksamkeit und weitere Pflege braucht? Wir können nicht etwas mit voller Leidenschaft heranziehen, es bis zur Blüte bringen, es kurz genießen und dann einfach stehen und sich selbst überlassen. Wenn wir der Schöpfer sind, so sind wir auch der Zerstörer, wenn wir es dann zugrunde gehen lassen.
So sollten wir uns dessen bewusst werden, dass man auch wenn es wunderschön ist, man weiter machen muss, um es so lang es geht am Leben zu erhalten. Natürlich ist nichts unsterblich, aber wir sollten unsere Schöpfung bis zum Ende Wertschätzen! Wenn wir das umsetzen, so wird unser Garten immer blühen und uns mit den prächtigsten Farben Willkommen heißen.
Wenn wir am Anfang nicht von Innen aufräumen können und uns daran erinnern, uns um den Garten in uns zu kümmern, so sollten wir in unserer näheren Umgebung Anfangen uns etwas als Erinnerung aufzubauen!
Sei es ein gemaltes Bild von der Natur oder aus Natur gebastelte Dekoration!
Die nächsten Monate werde ich Beispiele von einfachen Dekorationsmöglichkeiten für Zuhause erläutern und zeigen.
Es kann ganz einfach sein und manchmal muss man erst wegschauen, um dann wieder eine klare Sicht auf das eigene zu haben.
Eine sehr gute und wirksame Idee für diese graue Jahreszeit!
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